Fixieren

Ist ein Arbeitsablauf, der eingesetzt wird wenn sich ein Hund zu weit entfernt. Ist der sich unerlaubt entfernende Hund ein Mitarbeiter, so bleibt die zugehörige Führungskraft stehen und fixiert den sich entfernenden Hund. Eine Führungskraft fixiert dabei den zu weit vorgelaufenen Mitarbeiter, dies bedeutet er konzentriert sich mit allen Sinnen auf den anderen Hund. Bleibt der vorausgelaufene Hund dann stehen und/oder kehrt sofort um, wendet sich die Führungskraft meist ab und schnüffelt irgendwo interessiert oder betrachtet andere Dinge, dies dient dazu keinen Druck für den zurück kommenden Hund zu erzeugen, wodurch für den Mitarbeiter das zurückkommen vielleicht unangenehm werden könnte. Allerdings ist die Reaktion nach der Fixierung immer unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren ab, wie z.B. weshalb lief der Hund so weit voraus, wie schnell reagiert er auf die Fixierung etc. deshalb kann die Reaktion der Führungskraft auch anders erfolgen und zwar nicht in dem er Druck raus nimmt, sondern in dem er den zurück kommenden Hund körperlich kurz korrigiert, da dieser sich beispielsweise extra Zeit ließ beim Zurück kommen.
Läuft ein Mitarbeiter aus der Sichtweite heraus (durch Gebüsch z.B.) dann fixiert die Führungskraft die ungefähre Richtung des vorgelaufenen Hundes bis diese zurückkehrt. Ein Mensch kann diesen Ablauf ebenfalls übernehmen, wenn er einen Mitarbeiter als Hund hat, diese lassen sich mit der entsprechenden Konzentration gut zurück fixieren. Führungskräfte hingegen lassen sich sehr selten zurück fixieren. Wenn man als Mensch versucht seinen Hund zurück zu fixieren, hilft es sich auf einen Punkt auf dem Hund zu konzentrieren, z.B. der Hinterkopf des Hundes, und alles andere drum herum auszublenden.